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Michael Buschkühl

Einige werden sich noch an Zeiten erinnern, in denen Überweisungen per Hand oder Schreibmaschine ausgefüllt, zur Bank getragen und dort von fleißigen Mitarbeitern, manuell in riesige Computersysteme eingetippt wurden. Später wurden laute Codiermaschinen eingesetzt.

Schecks wurde geschrieben, versendet und als Aussteller hoffte man ein klein wenig, dass sie nicht eingelöst wurden. Wechsel wurden quergeschrieben, als Kreditmittel eingesetzt, gezogen, und sonst war nur Bares wirklich Wahres.

Das alles und noch viel mehr, nannte sich damals Zahlungsverkehr.

Heute bekommen wir eine Rechnung online und mit wenigen Clicks kann daraus eine Überweisung werden, die schon nach wenigen Augenblicken auf dem Konto des Lieferanten gutgeschrieben ist. An der Kasse zahlen wir mit Karte, Handy oder Smartwatch, Bargeld brauchen wir gerade noch für den Einkaufswagen. Und das – dank S€PA – nicht nur in Deutschland, sondern europaweit und mit PayPal und Co. sogar in der ganzen Welt. So ist Zahlungsverkehr heute.

Und morgen?

Blockchain-Geld, eEuro und Vieles mehr – das aktuelle Jahrzehnt wird so manche Überraschung bereithalten. Kreditinstitute werden sich neu aufstellen (müssen), Drittanbieter werden Banken und Sparkassen (evtl. teilweise) ergänzen oder ersetzen, Neo-Banken liegen im Trend. Und der Trend dreht sich im Orkantempo. Wer nicht mit der Zeit geht, verschwindet mit der Zeit.

Dazwischen liegt eine immense Entwicklung nicht nur in der technischen Infrastruktur, sondern auch in den innerbetrieblichen Abläufen bei Kunden, Lieferanten und vor allem bei den dienstleistenden Banken und Rechenzentren. Was für die Kunden immer einfacher und schneller erscheint, wurde für die Ausführenden immer komplexer und intensiver. Nicht nur in produktiver Hinsicht, insbesondere auch unter rechtlichen Aspekten. Eine Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen, Reformen und Reformen der Reformen stellen Verantwortliche im Zahlungsverkehr vor immer neue Herausforderungen. Jeder neue Schritt der Digitalisierung führt zu neuen Regularien und damit neuen Anforderungen für die Verantwortlichen. Dazu kommen Themen wie Geldwäsche, Phishing oder Onlinebetrug und Vieles mehr.

Als Pionier im Electronic Banking habe ich diese rasante Entwicklung nicht nur beobachtet und begleitet, sondern auch aktiv mitgestaltet. Seit über 30 Jahren bin ich hautnah an diesen Themen und habe es mir zur Aufgabe gemacht, Entscheider und Ausführende nicht nur ständig auf dem neuesten Informationsstand zu halten, sondern mit meinem Know-How an die Spitze zu führen.

Mit regelmäßigen Newslettern über die neuesten technischen, organisatorischen und vor allem rechtlichen Entwicklungen und mit informativen Schulungen und Seminaren halte ich Sie nicht nur up to date, sondern immer on top.

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Merci für Ihr Interesse

  By mib      3. Februar 2022
Wir freuen uns über Ihr Interesse an diesem Newsletter und hoffen, dass unser Newsletter Ihrem Interesseund Informationsdrang genügt. Falls Sie sich jedoch inzwischen ausreichend informiert fühlen und den Newsletter abbestellen…

Ahoi !

  By mib      3. Februar 2022
Wussten Sie, dass die Sparkassen-Software-Tochter Starfinanz einen API-Spezialisten namens „Ahoi GmbH“ gegründet hat? Das berichtet die „Börsen-Zeitung“, die darüber hinaus schreibt, dass die neue Gesellschaft auch schon eine Zulassung als…

Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz

  By mib      3. Februar 2022
Pfändungsschutzkonto, Pfändungsfreigrenze, Unpfändbarkeit

Ergänzung der BaFin-Anwendungshinweise Entgeltinformation

  By mib      3. Februar 2022
Die BaFin hat eine geringfügig modifizierte Fassung der Anwendungshinweise zu den nach § 47Abs. 2 ZKG veröffentlichten Mustern veröffentlicht. Die bereits gemäß der geltenden Fassung eingeräumte Möglichkeit, der Entgeltinformation Fußnoten hinzufügen zu können, sofern dies im Interesse der Verbraucher und verhältnismäßig ist, wurde dahingehend ergänzt, dass eine Übertragung von Fußnoten aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis in die Entgeltinformation„nicht erforderlich ist“.

Der Referent

  By mib      3. Februar 2022
Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann war ich viele Jahre für die Commerzbank AG in Essen und Bonn tätig, davon fast 8 Jahre als Verantwortlicher für den Bereich Electronic Banking. Nach meinem Ausscheiden dort trat ich als geschäftsführender Gesellschafter in eine Bonner Unternehmensberatung ein und bin seit 1994 als Referent und Dozent in den Bereichen Electronic Banking und SEPA Zahlungsverkehr selbstständig.

Der harte Brexit im ZV

  By mib      3. Februar 2022
EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und Auswirkungen für Angaben im ZV Das Vereinigte Königreich (UK) von Großbritannien und Nordirland hat den Austritt aus derEuropäischen Union erklärt. Dieser wurde zum 31. Januar…