Guten Tag Ihnen allen!

Ich hoffe weiterhin, mein Newsletter trifft Sie, Ihre Familie und die Mitarbeiter Ihres Kreditinstituts oder Unternehmung in bester Gesundheit und viele von Ihnen konnten die Herbsttage in gewisser Entspannung und ohne Krankheit verleben.

Ist Ihnen Ihr Lächeln in diesen Corona-Zeiten ab und zu abhanden gekommen?
Aber wir möchten es doch nicht missen:
Als Empfangende wie als Schenkende.
Deshalb ‘lächelt’ Sie dieser letzte Newsletter im Jahre 2020 schon mal in der Überschrift an.
Und hoffentlich entlockt er Ihnen beim Lesen auch noch ein oder zwei Smileys?

Gedanken für 2021: Abwarten? Tun!Der nachfolgende Text stammt aus der Feder von Erich Kästner– bitte lesen Sie diese Zeilen,erstaunliche Sätze, wenn wir bedenken, wie viele Jahrzehnte zwischen Veröffentlichung und heuteliegen:“Rundheraus: Das alte Jahr war keine ausgesprochene Postkartenschönheit, beileibe nicht.Und das neue? Wir wollen’s abwarten. Wollen wir’s abwarten? Nein. Wir wollen es nicht abwarten!Wir wollen nicht auf gut Glück und auf gut Wetter warten, nicht auf den Zufall und auf denHimmelharren, nicht auf die politische Konstellation und die historische Entwicklung hoffen, nichtauf dieWeisheit der Regierungen, die Intelligenz der Parteivorstände und die Unfehlbarkeit allerübrigenBüros. Wenn Millionen Menschen nicht nur neben-, sondern miteinander leben wollen,kommt esauf das Verhalten der Millionen, kommt es auf jeden und jede an, nicht auf die Instanzen.Wenn Unrecht geschieht, wenn Not herrscht, wenn Dummheit waltet, wenn Hass gesät wird,wennMuckertum sich breit macht, wenn Hilfe verweigert wird – stets ist jeder Einzelne zurAbhilfe mitaufgerufen, nicht nur die jeweils »zuständige« Stelle. Jeder ist mitverantwortlich fürdas, wasgeschieht, und für das, was unterbleibt. Und jeder von uns und euch muss es spüren,wann dieMitverantwortung neben ihn tritt und schweigend wartet.Wartet, dass er handele, helfe, spreche, sich weigere oder empöre, je nachdem.“

Unser Buchtipp zur Zeit (meine Intergalaktische hat vor einigen Tagen erst um 2:30 Uhr das Padaus der Hand legen können):Louise Penny– beginnend mit Band 1 ‘Das Dorf in den roten Wäldern: Der erste Fall fürGamache’, den wir beide zur Zeit lesen. Kaum Blut, einen klugen Inspektor, tolle Zeilen mit wirklicheinem Inhalt. Band 2 fängt langsamer an, kommt dann aber in Fahrt.

Perso auf dem Handy
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