SEPA-Transaktionen, die ab dem 1. Januar 2021 ausgeführt oder abgewickelt werden sollen undan denen ein inGroßbritannien ansässiger Teilnehmer am SEPA-Zahlungssystem beteiligt ist,müssen enthalten:Bei SCT und Instant Credit Transfer (SCT Inst) hat der Auftraggeber mitzuliefern:+ Die vollständigen Adressangaben des Auftraggebers (Berichtigung).+ Den BIC-Code der Empfängerbank, wenn die Bank des Auftraggebers diesesDatenelement ausdrücklich vomAuftraggeber anfordert.Bei SDD Basis und SDD Firmenlastschriften hat der Gläubiger bei Einreichung mitzuliefern:+ Die vollständigen Adressangaben des Schuldners/Zahlungspflichtigen (Berichtigung).+ Der BIC-Code der Bank des Zahlungspflichtigen (Berichtigung), wenn die Bank desZahlungsempfängers dieses Datenelementausdrücklich vom Zahlungsempfängeranfordert.Daher empfiehlt der EPC jedem Kreditinstitut des SEPA-Zahlungssystems dringend, seineKunden mit eingehendenund ausgehenden grenzüberschreitenden SEPA-Transaktionen, andenen sowohl ein britisches als auch einEWR-Zahlungskonto beteiligt ist, so schnell wie möglichzu identifizieren und alle betroffenen Kunden über dieNotwendigkeit zu informieren, diesezusätzlichen SEPA-Transaktionsdaten ab dem 1. Januar 2021 (als Ausführungs- oderAbwicklungsdatum) zur Verfügung zu stellen.6.)

Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz
Ahoi !